Photovoltaik
Das Dach wird zur Stromquelle. Entscheidend sind Belegung, Ertrag, Wechselrichter und spätere Erweiterbarkeit.

Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Wallbox und Solar Manager gehören nicht in fünf getrennte Schubladen. Richtig stark wird es, wenn alles auf Verbrauch, Gebäude und Zukunftspläne abgestimmt ist.
Der Unterschied
Ein Komplettsystem beginnt nicht mit einer Produktliste, sondern mit einer Frage: Wann braucht Ihr Haus Energie, und wie viel davon kann es selbst erzeugen, speichern oder verschieben?
Das Dach wird zur Stromquelle. Entscheidend sind Belegung, Ertrag, Wechselrichter und spätere Erweiterbarkeit.
Solarstrom wird vom Mittag in den Abend verschoben. Das macht PV im Alltag spürbarer.
Wenn die Heizung elektrisch wird, muss sie zum PV-Ertrag und zum Verbrauchsprofil passen.
Das E-Auto wird Teil des Hauses: laden, wenn Strom da ist, und Netzspitzen im Blick behalten.
Die Steuerung entscheidet, was wann Vorrang hat: Haushalt, Speicher, Warmwasser, Auto oder Heizung.
Typische Startpunkte
Dann planen wir Ladeleistung, Speichergrösse und Eigenverbrauch gemeinsam, statt später teure Schnittstellen nachzurüsten.
Dann schauen wir zuerst auf Heizbedarf, Warmwasser und Dachpotenzial. PV und Wärmepumpe werden als Paar geplant.
Dann prüfen wir, ob Speicher, Wallbox oder Solar Manager sauber nachgerüstet werden können.
Vorgehen
Stromrechnung, Dach, Heizung, E-Auto, Tageslasten und Pläne der nächsten Jahre.
Nicht alles muss sofort passieren. Wichtig ist, dass der erste Schritt den zweiten vorbereitet.
PV, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Steuerung müssen technisch miteinander sprechen.
Monitoring, Einstellungen und verständliche Erklärung, damit das System nicht nur montiert, sondern nutzbar ist.
Ein kurzer Energiecheck reicht oft, um zu sehen, ob zuerst PV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe oder Steuerung den grössten Hebel hat.